Faltbare HundetransportboxWer einen Hund hat oder sich einen anschaffen möchte, hat vielleicht schon Mal über eine Hundetransportbox nachgedacht. Mit Hunden kann man viel unternehmen und sie sogar mit in den Urlaub nehmen. Das Problem ist oft nur der Transport.

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Viele Hunde mögen Autofahrten oder sogar Flugreisen, aber ist es sicher, sie einfach so im Auto sitzen zu haben? Wir schnallen uns schließlich auch im Auto an. Laut dem ADAC kann es gefährlich werden für die Insassen und den Hund, wenn man in einen Unfall gerät und ein Hund durchs Auto geschleudert wird. Also wird dringend zu einer Hundetransportbox geraten.

So kann man den Hund bequem und sicher im Auto unterbringen. Das Tier kann sich entspannen und für die Sicherheit der restlichen Mitfahrer ist auch gesorgt. Da es viele verschiedene Hunderassen und Größen gibt, sowie unterschiedliche Budgets, gibt es natürlich auch viele verschiedene Transportboxen. Worauf sollte man also beim Hundetransportboxen Test und Kauf achten?

Hundetransportboxen Modellarten

Transportboxen aus Kunststoff

Transportboxen aus KunststoffDer Klassiker unter den Transportboxen ist immer noch eine, aus festem Kunststoff gefertigte, Box mit metallgesichertem Sichtschutz für den Hund. Aber auch hier gibt es Qualitätsunterschiede. Es gibt zwar keine TÜV geprüften Boxen dieser Art, aber manche Modelle sind IATA geprüft, was bedeutet, dass Fluggesellschaften, diese Transportboxen anerkennen.

Am besten ist es, wenn die Metalltür und Sichtgitter aus stabilem Aluminium bestehen. Der Hundetransportboxen Test zeigt, dass auch der Kunststoff robust sein sollte und eventuell Eigenschaften wie zum Beispiel schlagfest und temperaturbeständig aufweisen. Das sollte garantieren, das die Box nicht bricht, sollte sie mal umkippen. Dann nämlich könnte der Hund schlimm verletzt werden.

Je größer der Hund, desto mehr muss natürlich auch seine Transportbox aushalten können. Für einen sehr kleinen Hund und wenn man die Box nur mal für den Transport zum Tierarzt braucht, reicht auch eine leichtere Kunststofftransportbox mit Sichtschutz aus Kunststoff. Diese sind allerdings nicht empfehlenswert für längere Fahrten oder größere Hunde.

Meistens kann man bei den Kunststoffboxen die obere Hälfte abnehmen. Das erleichtert deren Reinigung und nimmt weniger Platz weg beim Verstauen.

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Faltbare Hundetransportboxen

Faltbare HundetransportboxWer nicht viel Platz hat zum Verstauen einer Hundebox, sollte die vielen verschiedenen Modelle an faltbaren Hundeboxen aus dem Hundetransportboxen Test  ins Auge nehmen. Diese können, wie der Name schon verrät, einfach zusammengefaltet werden, wenn sie nicht in Gebrauch sind und sogar im Auto verstaut werden, ohne viel Platz wegzunehmen.

Man kann sie auch zu Hause aufstellen und hin und her transportieren, da sie leicht und kompakt sind. Für Leute, die vielleicht auf Hundeshows gehen, etc. sind die faltbaren Boxen ebenso sehr geeignet. Die meisten Modelle sind aus Nylon gefertigt und haben einen Metallrahmen. Auch hier gilt: je größer der Hund, desto stabiler sollte die Transportbox sein.

Unter den faltbaren Boxen gibt es zum Beispiel solche, die einen Stahlrahmen haben. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Box vernetzte Sichtfenster hat, die eventuell mit Velco geöffnet und befestigt werden können. Es ist wichtig, dass der Hund ein „höhlenartiges“ Gefühl in seiner Transportbox hat. Dies gilt auch für die festen Transportboxen aus Kunststoff.

Hundetransportkäfige

HundetransportkäfigeHier gibt es offene, aus Metall gefertigte Käfige, deren Seiten aus Metallstäben bestehen, und auch Transportboxen, die den Kunststoffboxen ähneln vom Design. Die offenen Käfige im Test können meist auseinandergebaut werden, um weniger Platz wegzunehmen, wenn sie nicht im Gebrauch sind. Unten sollte sich eine herausnehmbare, geschlossene Bodenwanne befinden. Diese kann leicht gereinigt werden und gibt dem Hund einen stabilen Untergrund, auf den man natürlich eine bequeme Decke ausbreiten könnte.

Eine Besonderheit unter den Transportkäfigen sind geschlossene Transportkäfige mit Alurahmen. Diese sind nach oben hin abgeschrägt, um ideal in den Kofferraum zu passen. Die Seiten sind generell verkleidet, bis auf einen schmalen Schlitz oben. Die Öffnungen tragen zur guten Belüftung bei und erlauben dem Hund etwas von der Fahrt zu sehen.

Ganz eingeschlossen sollte der Hund natürlich nicht sein. An der vorderen Seite befindet sich eine stabile, vergitterte Tür. Diese Art von Hundetransportkäfigen sind extrem sicher und haltbar, durch das Aluminium aber trotzdem nicht zu schwer, um sie zu transportieren. Sie sind allerdings nicht sehr praktisch, wenn sie vorhaben ihre Hundetransportbox an verschiedene Orte mitzunehmen, wie zum Beispiel zu Hundeshows oder zum Fußballturnier.

Da eignet sich eine faltbare Box besser. Weiterhin nennenswert ist hier, dass es auch Modelle gibt, in die 2 Hunde passen. Diese sind in der Mitte getrennt und werden quer im Kofferraum verstaut. Die Modelle der 4pets ProLine Hundebox sind die ersten TÜV geprüften Hundetransportboxen. Sie sind in 3 verschiedenen Größen nur beim autorisierten Fachhändler erhältlich.

Ob der jeweilige Hundetransportkäfig in ihr Auto passt, müssen Sie allerdings selbst herausfinden.Dies geht aber ganz einfach. Vergleichen Sie dazu die Maße ihres Kofferraums mit den Maßen derHundebox. Diese finden Sie in den jeweiligen Produktbeschreibungen. Allerdings muss man dazusagen, dass die meisten Hundetransportkäfige eher für etwas größere Automodelle geeignet sind.

Direkt zur Hundetransportboxen Vergleichstabelle

Vor- und Nachteile

Vorteile einer Hundetransportbox:
  • sicherer Transport des Hundes
  • sowohl in kleinen als auch großen Modellen erhältlich
  • extra Hundeboxen für den Transport im Auto oder Flugzeug
Nachteile einer Hundetransportbox:
  • Hund wird sehr eingeengt
  • je nach Modell wird viel Platz benötigt

Fazit

Wenn ihr Hund mit ins Auto kommen soll, ist es sehr wichtig ihn sicher in einer Hundetransportbox zu transportieren. Bei Flugreisen geht es nicht ohne eine Transportbox und man kann den Hund sogar mit auf eine Bahnreise nehmen, solange er in einer Transportbox untergebracht ist.

Es gibt eine große Auswahl von Hundetransportboxen im Test, aber egal, wie groß ihr Hund ist, sollte die Box eine gute Qualität haben, um im Notfall wirklich für Sicherheit zu sorgen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Box nicht zersplittern könnte, sollte sie umfallen, und dass sie im Kofferraum montiert werden kann.

Die faltbaren Hundetransportboxen haben dafür oft Velco an der Unterseite angebracht. Sollte ihre Transportbox oder –käfig nicht mit Zubehör für die Montage im Auto kommen, kann man dies leicht im Nachhinein kaufen. Wenn sie einen kleinen Hund haben, der nur mal zum Tierarzt im Ort gefahren werden soll, reicht auch eine kleine Box aus Kunststoff oder eine faltbare Box.

Diese haben oft einen Tragegriff, sodass sie ihren Liebling direkt vom Auto zur Tierklinik oder ins Haus tragen können. Oft werden diese faltbare Boxen auch im Haus als Schlafplatz verwendet. Bei großen, schweren Hunde sollte man auf jeden Fall auf die Qualität der Materialen achten. Je stabiler die Box oder der Käfig im Hundetransportboxen Test, desto sicherer sind sie und ihr Hund im Notfall aufgehoben.

Je nach Größe und Qualität gibt es natürlich verschiedene Preislagen im Hundetransportboxen Test. So kann man eine kleine Box für um die 20 € kaufen. Ein großer Alu-Hundekäfig kann sich hingegen auf über 200 € belaufen. Beim Kauf sollte man also zuerst über seine individuellen Bedürfnisse nachdenken, wie zum Beispiel wie oft man den Hund im Auto oder sogar Flugzeug transportieren wird, wie groß ist der Hund, wie viel Platz hat man im Auto, wird die Box auch zu Hause als Schlafplatz benutzt werden, etc. Der Kauf einer Hundetransportbox ist so individuell, wie sie und ihr Hund. Unsere Top Hundetransportboxen Tests helfen hoffentlich etwas bei der Entscheidungsfindung.

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FAQs – Häufig gestellte Fragen zu Hundetransportboxen

Warum ist eine Hundetransportbox im Auto so wichtig?

Eine Hundetransportbox hat viele Vorteile. Zum einen bietet die Box dem Hund ein eigenes kleines Territorium während einer Reise, zum anderen schützt es den Hund, aber auch alle Mitreisenden. Der ADAC weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein Hund bei einem Autounfall schnell zu einem gefährlichen Flugobjekt im Auto werden kann, was eine weitere Verletzungsgefahr birgt – nicht nur für den Hund selbst. Zuletzt kann eine Hundetransportbox auch als mobile Hundehütte genutzt werden, in die sich der Hund zurückziehen kann.

Woher weiß ich welche Größe für den Hund benötigt wird?

Die Größe hängt von der Größe und dem Gewicht Ihres Hundes ab. Ihr Hund sollte in der Box sicher und bequem Platz finden können, das heißt, der Hund sollte sich nicht in die Box zwängen müssen. Die Box sollte aber auch nicht zu groß sein, um zu verhindern, dass der Hund bei einem Unfall in der Box selbst hin und her geschleudert werden kann. Des Weiteren sollte gelten: Je größer der Hund, desto stabiler die Box.

Lassen sich die Transportboxen leicht reinigen?

Die meisten Transportboxen haben eine Plastikwanne, die leicht entfernt und gereinigt werden kann. Boxen aus Plastik sind zudem meist in zwei Teile zerlegbar, so dass man den unteren Teil leicht säubern und das Innere problemlos auswischen kann. Faltboxen aus Nylon können in der Reinigung etwas umständlicher sein.

Welche unterschiedlichen Materialien gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Boxen aus Metall, beziehungsweise Aluminium, Kunststoff und Nylon. Boxen aus Aluminium und Kunststoff sind meist wesentlich stabiler als die aus Nylon. Kunststoffboxen sind aber meist etwas unattraktiver und erlauben es dem Hund selten, etwas von der Fahrt mitzubekommen. Je nachdem, was Ihr Hund bevorzugt, kann das Material ein ausschlaggebender Faktor bei der Anschaffung sein. Informieren Sie sich vorab und probieren Sie im Zweifelsfall verschiedene Arten von Transportboxen aus.

Gibt es auch Hundetransportboxen zum Tragen?

Für kleine Hunde gibt es auch Transportboxen, die sich leicht tragen lassen. Das ist besonders praktisch, wenn man auf Zug- oder Flugreisen geht und den Hund unter dem Vordersitz unterbringen möchte.

Auf was sollte ich bei einem Kauf Wert legen?

Neben der Größe und Stabilität sind auch andere Faktoren, wie die Beschaffenheit und zusätzliches Zubehör wichtige Entscheidungsmerkmale. Manche Boxen lassen sich außerdem leichter als andere auf- und wieder abbauen. Wenn Sie die Box nicht oft benutzen, mag das gegebenenfalls ein wichtiger Faktor für Sie sein.

Dürfen mehrere Hunde in einer Transportbox verstaut werden?

Es gibt Transportboxen, die für zwei Hunde ausgelegt sind. Diese sind meist in der Mitte getrennt. Bedenken Sie, dass Reisen für einen Hund Stress bedeuten können. Selbst wenn Ihre beiden Hunde sich sonst gut vertragen, sollten sie nicht zu lange in einer Box gehalten werden. Sie könnten sich gegenseitig verletzen oder aus Angst sogar miteinander in einen Kampf geraten.

Tipps zur Produktpflege einer Hundetransportbox

Bei der Anschaffung einer Hundetransportbox sollten Sie nicht nur darauf achten, dass Sie die korrekte Größe für Ihren Vierbeiner wählen und diese korrekt zusammenbauen, sondern auch, dass Sie die Box pfleglich behandeln und regelmäßig säubern. Die Reinigung der Box hängt stark mit der Hunderasse, aber auch damit zusammen, wie sich Ihr Hund in der Box verhält. Daher ist es am Anfang besonders wichtig, dass Sie die Transportbox zu einer zweckmäßigen und gleichzeitig gemütlichen Umgebung für den Hund machen. Legen Sie eine Matte oder Decke hinein, auf der Ihr Hund auch zu Hause gerne liegt oder geben Sie Ihm ein Stofftier oder T-Shirt von sich mit, um Angst zu reduzieren und positive Gerüche mit dem Stress eines Transports auszugleichen. Idealerweise sollten Sie Ihren Hund von klein auf an Transporte und das Transportieren in einer Transportbox gewöhnen.

Wenn sich Ihr Hund in der Box wohl fühlt, wird die Reinigung möglicherweise leichter und unkomplizierter sein. Trotzdem ist es üblich, dass sich Dreck und vor allem Hundehaare in der Box ansammeln, die man entfernen sollte. Besonders wenn der Hund Angst vor Transporten hat oder der Transport lange dauert, kann es passieren, dass sich in der Transportbox auch Ausscheidungen befinden. In diesem Fall ist eine sofortige und gründliche Reinigung unerlässlich. Für größere Hundeboxen aus Aluminium empfiehlt sich ein leistungsstarker Handstaubsauger oder ein normaler Staubsauger, um die Haare und groben Schmutz zu entfernen. Anschließend können Sie lauwarmes Wasser und ein sanftes Spülmittel benutzen, um weitere Rückstände aus der Hundetransportbox zu entfernen und das Innere der Box auszuwischen. Wichtig ist auch, die Transportbox anschließend wieder ausgiebig abzutrocknen oder an der Luft trocknen zu lassen, damit kein Rost oder unangenehmer Geruch entstehen kann.

Bei kleineren Transportboxen aus Kunststoff, raten wir nicht zu einem Staubsauger. Das Material kann dadurch schnell kaputtgehen und durch den starken Sog Risse bekommen. Hier sollten Sie einfach nur etwas Spülmittel mit Wasser mischen und anschließend die Box, sowohl im Inneren, als auch an der Außenseite, abwischen. Verwenden Sie allerdings keine aggressiven Reinigungsmittel. Dadurch kann der Kunststoff beschädigt werden.

Letztlich ist es auch eine gute Idee, die Box mindestens einmal pro Jahr (oder bei häufiger Nutzung natürlich auch öfters) mit dem Gartenschlauch abzuspritzen und gründlich zu reinigen. Dies wird auch empfohlen, wenn Sie die Box nach der Anschaffung eines neuen Hundes, weiter benutzen möchten, um die zurückgebliebenen Gerüche eines anderen Hundes weitestgehend zu eliminieren. Wenn Sie die Transportbox als eine Art Hundehütte oder Hundebett im Haus oder auf Reisen aufstellen möchten, wird empfohlen, die Box mindestens einmal pro Woche und nach Bedarf zu reinigen. So schaffen Sie eine gemütliche und vor allen Dingen saubere Umgebung, in der sich Ihr Vierbeiner sicherlich gerne und viel aufhalten möchte. Lagern kann man die Box, wenn man sie nicht braucht, am besten in einem trockenen und kühlen Raum.

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